DAS TRAININGSKONZEPT


Ich betrachte das Leben eines Hundes in seiner Familie als ein Leben in einer sozialen Gemeinschaft, einem Rudel.
Dort kann es zu Problemen zwischen den Erwartungen des Menschen und dem gezeigten Verhalten des Hundes kommen.
Mein Trainingskonzept umfasst eine ganzheitliche Methode. Diese richtet sich sowohl auf ein besseres Verständnis zwischen Halter und Hund als auch auf eine verbesserte Kommunikation und Verständnis für die Bedürfnisse des Individuums Hund.
Bei meiner Arbeit lege ich deshalb einen besonderen Schwerpunkt auf Körpersprache und Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund, denn nur so kann ein Zusammenleben harmonisch gestaltet werden.

Aus ethischen und tierschutzrelevanten Gründen lehne ich jegliche körperlichen Straferziehungsmethoden ab, denn diese sind Überreaktionen des Menschen, die zu einem gesteigerten Erregungsniveau und einem vermehrten Frustrationsverhalten beim Hund führen.

Im Gegensatz dazu basiert mein Training auf positiver Verstärkung, da sich diese Lernform in ihrer Gesamtheit intensiv mit den Bedürfnissen des Hundes auseinandersetzt. Das Training über Markersignale in Form des Klickers, Geräuschen oder Worten gibt dabei dem Hund ein direktes Feedback auf erwünschte und unerwünschte Verhaltensweisen, stärkt dabei die Bindung und erhöht den Trainingserfolg.

Diese Trainingsmethode basiert auf neuesten lerntheoretischen Erkenntnissen, die gezeigt haben, dass sich sowohl übermäßiger Stress als auch die Anwendung körperlicher Strafreize negativ auf das Verhalten und die Gesundheit des Hundes auswirken.
Somit besteht ein Ziel meines Trainings darin, das erhöhte Erregungsniveau und den negativen Stress zu verringern und im Gegenzug dazu Alternativhandlungen aufzubauen, um nachhaltig Verhalten zu verändern.

Ich arbeite mit Ihnen an den Orten, an denen Sie zu trainieren wünschen oder an denen ggfs. unerwünschte Verhaltensweisen auftreten.

Gern empfange ich Sie auch in meinen
Praxisräumen in der Max-Ernst-Str. 11 in Hürth-Efferen.